| Philip Taylor - Choreograph Presse |
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Es ist eine Freude zu sehen, wie das gereifte Ensemble die Mechanik mit ungebremster Lust an der komplexen asynchronen Bewegung umsetzt... Mit »Overgrown Path«…zeigt sich, wie souverän die Truppe inzwischen mit anspruchsvollen Werken aus dem Repertoire der klassischen Moderne umzugehen weiß. Süddeutsche Zeitung, März 2006 (Lebenslinien)
Trotz der Vielfalt der choreographischen Stile ist das tänzerische Niveau des BTM gleich bleibend hoch. Die Compagnie besitzt ein unverwechselbares Gesicht. Abendzeitung März 2006 (Lebenslinien)
Es ist ja bekannt, dass Philip Taylors junges BallettTheater technisch inzwischen Elite-Niveau erreicht hat…. Mit einem fast schon gegen sich selbst gnadenlosen Engagement tanzen diese 221 jungen Tänzer ja auch die anderen drei Stücke auf Hochglanz. Münchener Merkur, März 2006 (Lebenslinien)
Wie man Schrittmaterial variiert, Spannung aufbaut, den Zuschauer mit Effekten bei der Stange hält, all dieses handwerkliche Know-how können sich die Jungchoreographen bei den beiden älteren Taylor-Stücken abschauen, dem ungemein dynamisch-tänzerischen "Breath Bandits" zu John Adams und "Angels that Sing" zu Steve Reich. Münchner Merkur, November 2005 (Imagine!)
Die Taylor-Truppe in bester Form. Sie setzt eine Farbe in München, die hoffentlich niemand wegwischt. Tages Zeitung, November 2005 (Imagine!)
Das Ensemble von Ballettchef Taylor wird von Saison zu Saison besser…. Was für Persönlichkeiten sie sind, und mit welcher Energie sie spielen, zeigten Taylors Tänzer aber am besten in den Werken ihres Chefs. Abendzeitung, November 2005 (Imagine!)
Der Abend war so vielfältig, wie Tanztheater nur sein kann, und fügte sich nahtlos in das von einem hohen Anspruch getragene Ballettprogramm der Stadt…. Atemberaubend die Tempi, die fließenden, wirbelnden Bewegungen der Akteure, die allesamt Solotänzer und Corp des ballet in einem sind. Menschliche Phantasien werden zu Bewegung; Angst, Freude, Tod, Komik finden ihren Ausdruck, so wie Taylor es formuliert: "Tänzer singen, und zwar mit ihrem Körper". Fuldaer Zeitung, Dezember 2005 (Imagine!)
Dem Bewegungsreichtum der Choreographie entsprach dieses Umfeld, das in mehreren Ebenen und Schichten genutzt wurde. So, wie sich Bilder im Traum über- und ineinander schieben. Wunderschöne Gestaltungs-Ideen unterstreichen den durchwegs poetischen Ansatz. Zudem gab es viele humorvolle Einsätze, die für ein spürbares Schmunzeln im Saal Sorgten. Eine rundum gelungene und höchst sinnliche Aufführung, wie man sie nicht alle Tage erlebt. Rheinische Post, Dezember 2005 (Alice im Wunderland)
Den nachhaltigsten Eindruck hinterließ Philip Taylors „Hallelujah Junction“ .....Erneut könnte man über das hohe Niveau der Compagnie nur staunen: Tempo, Witz und Energie - Toll! Gute Choreographen mögen rar geworden sein. Außer Zweifel steht die pädagogische Arbeit von Philip Taylor und seiner Crew. Sie verdient höchste Bewunderung. Abendzeitung, April 2005
Und einen Sieger gab es auch diesmal ohne wenn und aber: die Tänzer des Gärtnerplatztheaters. Faszi-nierend die Präzision des Tanzes, die Harmonie und Selbstverständlichkeit der Bewegungsabläufe und die Intensität, mit der sie sich für die Ideen eines Choreographen engagieren. Abendzeitung, April 2004
Taylors Tänzer in allen Handschriften – Fantastisch. Münchner Merkur, April 2004
Unsere persönlichen „Winner“ diesmal: Cayetano Soto, durch seine Stücke fürs große Haus ja schon Semi-Profi, mit „Contes D’amor“ zu einem herben Klavier-Quintett von Gideon Lewensohn. Ein neo-klassischer Liebes-Pas-de-duex, neo-expressionistisch überhaucht, sublim getanzt. ... Damien Liger, der zu Vivaldis „Nisi Dominus“ ein wunderbar harmonisch-selbsverständlich fließendes Sextett gezaubert hat. Münchner Merkur, Juli 2003
Philip Taylor truly has a motley crew that, because of their cultural diversity and individual artistry, can never fail to mesmerise and entertain the audience. … A company worthy of travelling at least some dis-tance to experience. Dance Europe, June 2003
In den sechs Jahren, die Taylor am Gärtnerplatz arbeitet, hat er sich ein bemerkenswertes En-semble aufgebaut. Tänzer die nicht nur perfekt ausgebildet sind, sondern auch Charakter und Ausstrahlung haben. Noch wichtiger: Sie glauben an die Stücke ihres Chefs, transportieren enor-me Begeisterung ins Publikum. Abendzeitung, November 2002
Für den Abend im Gärtnerplatztheater hat er (Cayetano Soto) seinen ersten choreographischen Versuch überarbeitet und erweitert; herausgekommen ist ein wunderbar gerundeter leuchtender „Vollmond“, so überraschend stringent und homogen, daß man sich die Augen reibt. Tanzdrama 63, 2002
Dieses Engelballett zischt hoch und fort wie eine gut gezündete Neujahrsrakete. Schlägt Salti und Schnörkel im präzisen Genuss-Tempo unserer Zeit. Entertainment! Wenn’s gut gemacht ist – ist es gut. Münchner Merkur, April 2000
Philip Taylors balletttheater braucht sich vor dem NDT keineswegs zu verstecken. Selbst wenn Gastchoreographen eingeladen werden, fügen sich deren Werke organisch beim balletttheater ins Vorhandene ein. Deshalb hat sich das balletttheater mit den Jahren zu einer blitzsauberen, aus-drucksstarken Kompanie entwickelt. Süddeutsche Zeitung, November 1998
The evening finished with high pitched excitement. Taylor is astute in knowing exactly when and where to finish, leaving his audience definitely wanting more, thus ensuring their return. There were no gimmicks, it was pure theatre and dance. |
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