Marienkirche Reutlingen, J.S. Bach: "Weihnachtsoratorium"
"[...]Johannes Wollrab hat einen markanten, gewichtigen Bass, den er jedoch ohne jeden Druck und sehr geschmackvoll einsetzt.[...]"
Reutlinger General-Anzeiger, Dezember 2010, H.Werner
Gewandhaus Zwickau, J. Strauß: "Die Fledermaus"
"[...]Johannes Wollrab gibt einen vom Scheitel bis zur Sohle smarten Eisenstein[...]"
Freie Presse, Dezember 2010, V.Müller
Stiftsruine Bad Hersfeld, W.A.Mozart: "Die Zauberflöte"
"[...]Zum Publikumsliebling avanciert blitzschnell der stimmlich und darstellerisch prächtige Johannes Wollrab, der Papageno seinem kernig-geschmeidigen Bariton anvertraut.[...]"
Fuldaer Zeitung, August 2010, Chr.A.Brandner
"[...]Der Lorbeer in Darstellung und Gesang gebührt allerdings Johannes Wollrab (Papageno), der mit seinem völlig natürlichen Spiel die Zuschauer begeisterte.[...]"
www.operapoint.com, August 2010, O.Zenner
Staatstheater Cottbus, R.Schumann: "Genoveva"
"[...]Siegfried[...],gesungen wurde er vom eingesprungenen Dresdener Bariton Johannes Wollrab, der mit bemerkenswert schönem Timbre und klarer Diktion auf sich aufmerksam machte.[...]
www.Opernnetz.de, Juni 2010, A.Göritz
Stadtkirche Rudolstadt, F.M.Bartholdy: "Paulus"
"[...] In der Zornes-Arie wie in der ausdrucksstarken Arie "Gott sei mir gnädig", die wohl zu den schönsten Stücken des Oratoriums zählte und zum Höhepunkt des Werkes führte, als auch in der folgenden Dankarie des gefestigten Apostels, bewies Johannes Wollrab ganz im Sinne des Handlungsgeschehens das ganze breite Spektrum seiner Gestaltungsfähigkeit. [...]"
Ostthüringer Zeitung, November 2009, K.-H.Schönheid
Dresden, Palais im Großen Garten
F.M.Bartholdy: "Die erste Walpurgisnacht"/ R.Schumann: "Faust-Szenen III"
„[...] Herausragend Bariton Johannes Wollrab, der schon als sonor raunender Druide bei Mendelssohn aufhorchen ließ und als Doctor Marianus alias Faust seine tragende Rolle mit intelligent gezügelter Kraft nuancenreich aussang. [...]“
Sächsische Zeitung, Juni 2009, J.-U.Sommerschuh
Oper in der Stiftsruine Bad Hersfeld, E.Humperdinck: „Hänsel & Gretel“
„[...] Zweite positive Überraschung unter den Solisten ist Johannes Wollrab als Besenbinder Peter mit seinem runden, gleichmäßig durchgebildeten Bariton. [...]“
Göttinger Tageblatt, August 2008, M.Schäfer
Frankfurt (a. M.), „Elias“ der Bad Hersfelder Festspielkonzerte in St. Albert
„[...] Oder die Verzweiflung des von der Königin verbannten, von Bassbariton Johannes Wollrab glänzend interpretierten Elias „Ich gehe hin in die Wüste! Es ist genug! [...]“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juni 2008, Chr.Hoesch