Bernhard Spingler - Bariton

Presse

Joseph Haydn: Die Schöpfung: Pfarrkirche St. Andreas Nesselwang, 23.07.2006: Füssener Blatt:

"In den kommentierenden Arien gefiel Bernhard Spingler

mit seinem weichen, elastischen Bariton,

der auf Grund des gekonnten Lagenausgleichs auch die geforderte Tiefe erreichte.

Die Rezitative von Raphael (Bernhard Spingler) ... vermittelten durch die hervorragenden sprachlichen Akzentuierungen und die perfekt modulierten Stimmen ein Bild der Farbigkeit und Lebendigkeit."

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium: Stadtkirche Balingen, 18.12.2005: Zollernalbkurier:

"Bernhard Spingler brillierte mit seiner dynamisch reich klingenden Stimme und seinen Textumsetzungen."

Brahms: Ein Deutsches Requiem: Stadtkirche Balingen, 20.11.2005: Zollernalbkurier:

"Bariton Bernhard Spingler bot mit seiner bestechenden Stimme im sechsten Satz

"Denn wir haben hier keine bleibende Statt" einen interessanten Blickwinkel

- geradezu fordernd und verlangend das Paulus-Wort

"Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden"."

Weber: Der Freischütz: Opéra Royal de Wallonie Liége, 18.03.2005: forumopera:

"Bernhard Spingler dessine avec success un Ottokar transformé en dandy suffisant et décadent."

Wagner: Tristan und Isolde: Teatro Filarmonico Verona, 21.11.2004

L'Arena: "Con misura e attenzione, Bernhard Spingler"

Brahms: Ein Deutsches Requiem: Augustinuskirche Schwäbisch Gmünd, 24.11.2002

Gmünder Tagespost: "Der Bariton Bernhard Spingler singt mit ungeheurer Ausstrahlung,

disziplinierter Dynamik, bestechender Artikulation und einem Legato,

das erst die Eindringlichkeit der Bögen erlaubt.

Die ebene Führung in allen Lagen weist Spingler als Großen seines Fachs aus,

der lyrisch bis dramatisch alle Facetten folgerichtig zelebriert."

Mozart: la finta giardiniera: Internationales Opernfestival St. Moritz / Schweiz, 06.07.2002:

Engadiner Post: "Die Gesangssolisten präsentierten sich als kompaktes,

hervorragend aufeinander eingespieltes Ensemble mit überaus subtil gestalteten,

vielfarbig und vielschichtig gezeichneten Porträts der Protagonisten.

Der Stuttgarter Bariton Bernhard Spingler als Nardo begeisterte

mit seiner sonoren Baritonstimme besonders in der Buffo-Arie "A forza di martelli"."

J. S. Bach: Matthäuspassion: Bachchor und Bachorchester Würzburg, Johanniskirche, 15.03.02:

Fränkische Nachrichten: "Die Christusworte waren Berhard Spingler übertragen,

einem versierten Konzert- und Oratoriensänger.

Er durchlitt die Gerichtsszene mit Zurückhaltung und Würde.

Sein 'Eli, eli, lama, lama asabthani!', ein Aufschrei aus absoluter Gottesferne, ging unter die Haut."

Puccini: Messa di Gloria: Bayerisches Staatsorchester, Wieskirche, 08.07.2001:

Münchner Merkur: „Das ‚Cruzifixus’, beseelt gesungen gesungen von Bernhard Spingler, Baß,

wird man nicht leicht vergessen.“

Schongauer Nachrichten: „Eine der beiden Solostimmen war der nobel-markante Bassbariton von

Bernhard Spingler, der mit dem ‚Cruzifixus est’ und ‚Benedictus’

eine ergreifende Phrase darstellen konnte.“

J .S.Bach: Matthäuspassion: Collgium vocale: Kongreßzentrum Schwäbisch Gmünd, 13.04.2001:

Rems-Zeitung: „Einen überraschend intensiven, stimmlich von bester Güte überzeugenden Jesus

verkörperte Bernhard Spingler. Auch die sprachliche Verständlichkeit war überragend groß.“

W. Rihm: Jakob Lenz: Pfalztheater Kaiserslautern, 04.11.2000:

Rheinpfalz: ”Eine absolute Glanzleistung ist dem mit konzessionsloser Hingabe agierenden Titeldarsteller

Bernhard Spingler zu bescheinigen, der sich als erstklassiger,

im Umgang mit den avantgardistischen Vokalpraktiken souveräner Sänger-Darsteller profilierte.”

Pfälzischer Merkur: “Bernhard Spingler ist ein Glücksfall für diese äußerst anspruchsvolle Rolle.

Ihm gelingt technisch einfach alles. Er überzeugt sängerisch wie schauspielerisch.”

Online Musik Magazin: „Bernhard Spingler, mit sehr gut geführter Bassbariton-Stimme

in der Rolle des Lenz, hatte den weitaus schwersten Part.

Er war die gesamten 75 Minuten der Oper auf der Bühne, hatte eine Partie zu bewältigen,

die von Rihm mit einer Vielzahl an verschiedenen Stimmtechniken

(vom Schreien über Singen und Sprechen bis zu extremen Falsetttönen...)

komponiert ist und musste die Exzesse und Wahnzustände der ausbrechenden Krankheit darstellen.

Im Verlauf der Oper steigerte er seine Darstellung zu beeindruckender Intensität.

Er bewältigte die zahlreichen stimmtechnischen Schwierigkeiten

und brachte musikalische und szenische Mittel in Übereinstimmung.“

Liederabend mit Werken aus Romantik und Impressionismus: Grünwald/München, 23.10.2000:

Süddeutsche Zeitung: ”Bernhard Spingler sang zu Beginn die ‚Vier ernsten Gesänge‘ von Brahms.

Spinglers kerniger Charakterbariton war gerade auch für die Prediger-Rhetorik sehr gut geeignet,

zumal der Sänger sehr deutlich artikuliert.

Die drei Lieder aus Ravels ‚Don Quichotte a Dulcinée‘ gestaltete er mit fein differenzierter,

dynamischer Abstufung. Man wird diesen sympathischen Künstlern gerne ‚anywhere‘ wiederbegegnen.

Händel: Jephta: Zebul: Fürstenfeldbruck / Leipzig, 21./27.11.99:

Süddeutsche Zeitung: "Bernhard Spingler überzeugte vom ersten Augenblick an

mit seiner schönen, kräftigen Baritonstimme."

Brucker Echo: "Bernhard Spingler strahlte mit seinem voluminösen,

doch stets flexiblen Bass die einem Hohepriester angemessene Würde aus."

Dvorak: Rusalka: München, Prinzregententheater, 23.1.99:

Orpheus: "in der Rolle des Hegers ließ Bernhard Spingler

mit einem schön geführten lyrischen Bariton aufhorchen."

Münchner Merkur: "Bernhard Spingler machte als Heger mit angenehmem,

jugendfrischem Bariton auf sich aufmerksam.

Große Freude beim genußvoll schwelgenden Publikum."

Aribert Reimann: Melusine: München, Staatstheater am Gärtnerplatz, 19.10.97:

Opernglas: "Bernhard Spingler verlieh dem charmanten und unwiderstehlichen

Grafen von Lusignan den nötigen Schmelz, dem nicht nur Melusine erliegt."

Orpheus: "Höhepunkt war das todessüchtige Duett Melusines mit dem

Grafen von Lusignan (stimmschön: Bernhard Spingler)."

J.S.Bach: Weihnachtsoratorium: Württembergisches Kammerorchester, Württembergisches Kammerorchester, Kilianskirche Heilbronn:

20.12.97: Heilbronner Stimme: "Das von Bernhard Spingler phantasievoll ausgestaltete,

stilistisch adäquate da Capo der Arie 'Großer Herr und starker König' sollte Vorbild

für Sänger mit stimmlich ähnlich gelagerten Charaktereigenschaften sein."

Mozart: Zaide: Musikfest Bremen, Opernhaus, Deutsche Kammerphilharmonie:

14.9.96: Weser Kurier: "Bernhard Spingler (Allazim) stand mit seinem unverbraucht noblen Bariton

auf hohem Niveau; auch die Ensembles wurden mit ihren sehr divergierenden Gefühlen

in schwelgerisches, zauberhaft fließendes Belcanto übertragen."

Donizetti: Der Liebestrank: Theater Solingen, 11.4.96: Solinger Morgenpost:

"Bernhard Spingler als Belcore, ein Bariton des puren Wohlklangs".

Orff: Carmina burana: Aschaffenburg, 2.3.96: Main Echo:

"Bernhard Spingler offenbarte als spezielles Glanzlicht persönlicher Gestaltung

einen elastisch durch alle Lagen gleichmäßig und im Ton sonor geführten Bariton,

der sämtlichen Anforderungen des im Ausdruck reich schattierten Parts

voll gerecht wurde und mühelos den großen Saal der Stadthalle ausfüllte."

Wagner: Lohengrin: Opernhaus Wuppertal, 24.9.95:

Opernwelt: "Bernhard Spingler bewährte sich als ein Heerrufer

mit schöner Stimme und makelloser Diktion."

Orpheus: "Der attraktive Heerrufer des Königs, Bernhard Spingler ersang sich

mit perfekter Gesangslinie und schönem, ebenmäßigem Ton größte Sympathien."

Rheinische Post: "Der junge, sympathische Bernhard Spingler gibt den Heerrufer

mit wohltimbriertem und kerngesunden Bariton."

Westdeutsche Zeitung: "Jugendlich leuchtend Bernhard Spingler als Heerrufer."

Massenet: Werther: Wuppertaler Bühnen, 18.12.94:

Kölner Stadtanzeiger: „Bernhard Spingler gibt den Albert in nobler Baritonlage.

Gerade die glatte Fassade verstärkt stimmlich und figürlich die Wirkung dieses seelischen Eisblocks.“

Lincke: Frau Luna: Wuppertaler Bühnen, 19.11.94:

Bergische Blätter: „ Als Steppke Bernhard Spingler, Bariton mit tenoralem Schmelz in der Stimme,

dem alle Frauenherzen, nicht nur auf der Bühne zuflogen.“

Solinger Tageblatt: „Bernhard Spingler als Steppke zeigte,

dass es nicht an jungen deutschen Operettenstars mangelt.“

Tschaikowsky: Die Jungfrau von Orleans: Wuppertaler Bühnen, 18.09.94:

Orheus: „Einen positiven Eindruck hinterließ Bernhard Spingler als optisch wie vokal attraktiver Lionel

mit lyrisch-markantem, stets weich geführtem Bariton.“

Rheinische Post: „Ein Bariton von erlesener Qualität: Bernhard Spingler als Lionel,

lyrisch und musikalisch beseelt.“

Opera (GB): „Lionel, the maid’s lover in the enemy ranks, was convincingly portrayed

by the youthfully vigerous baritone Bernhard Spingler.”

Kalman: Die Csardasfürstin: Staatstheater Kassel: 07.12.93: Hessische Neue Allgemeine:

„Feri wurde von Bernhard Spingler mit viel Wirbel, Spielwitz und Sinn für die chamäleonhafte Vielfalt

von Verehrer-, Freundes- und Liebhaberrolle verkörpert:

Der Stimme und Erscheinung nach ein echter Pußtatyp.“

Haydn: Die Schöpfung: Willich: 20.06.93: Westdeutsche Zeitung:

„Bernhard Spingler, der als Bassist die Parts des Raphael und Adam übernahm,

faszinierte in seinen ausdrucksstark vorgetragenen Rezitativen und tief hinabsteigenden Arien.“

Liederabend zum europäischen Heinrich-Heine-Symposium, Palais Wittgenstein, Düsseldorf, 21.10.92:

Westdeutsche Zeitung:

„Bernhard Spingler kombinierte gekonnt Nuancen des Ausdrucks und stimmliche Präsenz.“

M. Duruflé: Requiem: Düsseldorf, 08.11.92:

Rheinische Post: Bariton Bernhard Spingler war mit tendenziell schlankem, klarem

und sehr wandlungsfähigen Organ hier ganz in seinem Element.“

Boris Blacher: Die Flut: Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf, 29.03.92:

Opernwelt: „Von den jungen Darstellern gefiel mir besonders Bernhard Spingler

durch Farbe und empfindsame Modulation der Stimme.“

Neue Musikzeitung: „Bernhard Spingler sang einen berauschenden Fischer.“

Westdeutsche Zeitung: „ Wohllautend und einfühlsam: Bernhard Spingler als romantischer Fischer.