Stefanie Schaefer - Mezzosopran

Presse

Stefanie Schaefer überzeugte mit weicher Altstimme, die sie wie eine zusätzliche Orchesterklangfarbe einsetzte, in der leidenschaftlichen Arie Dass nicht zu der ew´gen Flamme.

(Westdeutsche Zeitung, 29. Mai 2007, Dvorak, Stabat Mater, Wuppertal)

 

Engelgleich interpretierte sie mit großer Ruhe die Arie "Sei stille dem Herrn"

(Darmstädter Echo, 14. Mai 2007, Elias, Mendlessohn, Darmstadt)

 

Die musikalische Seite der Aufführung hatte zwei Glanzpunkte: Stefanie Schaefer (Carmen) und Kay Stiefermann (Escamillo). Hier ein satter, farbiger Mezzo mit reicher emotionaler Skala, dort ein frei strömender, großer Kavaliersbariton. ...

(Kölner Stadt-Anzeiger, 30. April 2007, Carmen, Bizet, Leverkusen)

 

Mit ihrer beweglichen und in allen Stimmlagen sicheren Stimme verstand es Schaefer ausgezeichnet, die den Liedern inne wohnenden Stimmungen packend darzustellen. Warmer Humor, übermütige Fröhlichkeit, keckes Gehabe vermittelte sie ebenso plausibel wie romantische Hingabe zur Natur, Tragik und Leid.

(Westdeutsche Zeitung, 23. April 2007, Liederabend, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer singt die Carmen technisch tadellos und mit großer Leichtigkeit. Ihr Mezzosopran ist warm und tragfähig und spricht in der Höhe wie in der Tiefe gleichermaßen gut an. Sie gestaltet die Partie mit außerordentlicher musikalischer Intelligenz, kann mit kleinen Nuancen die Stimmung verändern – da sitzt jede Note.

(Online Musik Magazin, 3. April 2007, Carmen, Bizet, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer singt das „Urlicht“ mit schönem, schlichten Ton; ihr geheimnisvoll eingedunkelter Mezzosopran ist tragfähig und ausdrucksstark, bewahrt sich dazu auch etwas von der Naivität auf, die den „Wunderhorn“-Gedichten (aus denen auch „Urlicht“ entnommen ist) ihren Grundton verleiht.

(Online Musik Magazin, 25. September 2006, Sinfonie Nr. 2, Mahler, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer, die seit Jahren gefeierte Mezzo-Sopranistin hat als Muse und Nicklaus angemessene darstellerische Möglichkeiten. Wenn sie Hoffmann als Persiflage seine Liebe zur Roboter-Puppe Olympia vorführt, und danach emphatisch von der Kunst und der Liebe singt, sind das große Opernmomente - brava!

(theater pur, Mai 2006, Muse/Niklausse, Hoffmanns Erzählungen, Offenbach, Wuppertal)

 

Hier wird es endlich einmal Zeit, dem "heimlichen" Star der Aufführung gebührend Tribut zu zollen, der Mezzosopranistin Stefanie Schaefer, die als Muse und Nicklausse Hoffmann durch das Stück begleitet. Ihr bewegendes Spiel und ihre durchweg hervorragende stimmliche Leistung machte sie neben Stiefermann und Stegemann zu der Protagonistin, auf deren Einsatz man begierig wartete. Sie enttäuschte in keiner Phase.

(Online Musik Magazin, 20. März 2006, Muse/Niklausse, Hoffmanns Erzählungen, Offenbach, Wuppertal)

 

überzeugend Stefanie Schaefer als Aristeus, auch sie mit glasklarer, dem Charakter der Musik ideal entsprechender Stimme

(Online Musik Magazin, 4. Oktober 2003, Aristeo, Orfeo, Luigi Rossi, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer und Elena Fink spielen die beiden Kinder voller natürlich wirkender Albernheit.
Glockenklar und gut verständlich singen sie, selbst wenn sie liegen, hocken oder springen

(Westdeutsche Zeitung, 30. Januar 2006, Hänsel, Hänsel und Gretel, Humperdinck, Wuppertal)

 

Vor allem der Besetzung gelingt es, das Publikum mit Witz und Charme in die Märchenwelt zu entführen. Die beiden Titelpartien stehen dank Stefanie Schäfer (Hänsel) und Elena Fink (Gretel) nicht nur in klangvollem Gewand. Sie überzeugen die Zuschauer auch durch ihre schauspielerischen Qualitäten.

(Westfalenpost, 29. Januar 2006, Hänsel, Hänsel und Gretel, Humperdinck, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer, zum Ende der letzten Spielzeit noch die gefeierte Charlotte im Werther, war für die kleine Rolle der Flora Bervoix eine wahre Luxusbesetzung

(Der neue Merker, 29. September 2005, Flora, La Traviata, Verdi, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer ist eine vitale Flora mit interessant timbriertem, frischen Mezzo

(Online Musik Magazin, 29. September 2005, Flora, La Traviata, Verdi, Wuppertal)

 

Von einer "Maschendrahtzaun-Lady" kann aber bei Eliza Doolittle keine Rede sein, insbesondere nicht in der schauspielerischen und gesanglichen Interpretation von Stefanie Schaefer, die durchaus "fair" - doch alles andere als mittelmäßig oder billig - die äußerliche Wandlung nach Wunsch vollzieht. Sie verkörpert gleichsam die satirische Norm für Angemessenheit und Menschlichkeit

(Remscheider General Anzeiger, 14. Juni 2005, Eliza, My Fair Lady, Loewe, Remscheid)

 

Charlotte – technisch versiert und klangschön gesungen von Stefanie Schaefer

(Online Musik Magazin, 1. Juni 2005, Charlotte, Werther, Massenet, Wuppertal)

 

Wie warm und biegsam indes Stefanie Schaefers Charlotte klingt, wie sie deren Gewissenskonflikt bis in Ausbrüche der Verzweiflung hinein differenziert und kultiviert ausformt, das bewegt lange über die stark gelungene Briefszene hinaus.

(Westfälische Rundschau, 23. Mai 2005, Charlotte, Werther, Massenet, Wuppertal)

 

Ihm zur Seite die überragende Stefanie Schaefer, die eine ausgefeilte Charakterstudie der leidenden Charlotte bietet und mit ihrem warmen, üppigen Mezzo keine Wünsche offenläßt.

(Der neue Merker, 24. Mai 2005, Charlotte, Werther, Massenet, Wuppertal)

 

Darstellerisch und stimmlich zeichnen Edgardo Zayas und Stefanie Schaefer die Charaktere des Werther und der Charlotte außerordentlich ergreifend nach...

Dazu lassen ihre Arien und Duette dank der beweglichen und sicheren Stimmen der beiden keine Wünsche offen.

(Westdeutsche Zeitung, 23. Mai 2005, Charlotte, Werther, Massenet, Wuppertal)

 

Aus dem durchweg guten Ensemble ragt Stefanie Schaefer, als Passagier und als Terrorist gleich in doppeltem Einsatz, heraus.

(Wuppertaler Rundschau, 23. März 2005, Omar/Großmutter, The death of Klinghoffer, Adams, Wuppertal)

 

Aus dem auch in Randrollen profilierten Ensemble ragen Christian Miedl als Kapitän, Roderick Earle als Klinghoffer und Stefanie Schaefer als junger Entführer Omar heraus.

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. März 2005, Omar/Großmutter, The death of Klinghoffer, Adams, Wuppertal)

 

Aus der tadellosen Sängerriege stachen Stefanie Schaefer und Alexander Mayr sowie Christian Miedl hervor.

(Frankfurter Rundschau, 22. März 2005, Omar/Großmutter, The death of Klinghoffer, Adams, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer, die mit der herrlich sächseln könnenden Schauspielerin Anja Barth alterniert, hat vor allem in der Oper Orfeo von Luigi Rossi während des "Orpheus-Festes" der Wuppertaler Bühnen zu Beginn der Spielzeit überregionale Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Hier gelingt es ihr - neben ihrem überlegten darstellerischen Einsatz - nun vortrefflich, nicht nur die zahlreichen musikalischen Nummern mit nuancenreicher und stets präsenter Stimme zu gestalten, sondern auch die gesprochenen Dialoge (was für Opernsängerinnen nun wirklich nicht selbstverständlich ist).

(Online Musik Magazin, 5. März 2004, Eliza, My fair Lady, Loewe, Wuppertal)

 

Eine durchweg vorzügliche Leistung lieferte Mezzosopranistin Stefanie Schaefer, die sowohl als Graf Orlofsky als auch als Eliza ("My Fair Lady") oder als Maria ("West Side Story") keine Wünsche offen ließ.

(Westdeutsche Zeitung, 3. Januar 2004, Neujahrskonzert, Wuppertal)

 

Schon mit ihrer ersten Arie faszinierte Gesangssolistin Stefanie Schaefer durch ihr reizvoll herbes Mezzotimbre. Dazu bestach sie mit sicherer Musikalität und starkem Ausdruck. Im zweiten Teil gewann sie als rassige Operettendiva vollends die Herzen des Publikums. Als sie dann noch mit umwerfendem Temperament als Zugabe das köstliche „Schwipslied" aus „Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauss servierte, wollte der Jubel nicht enden.

(Solinger Tagblatt, 8. Dezember 2003, Benefizkonzert, Solingen)

 

Stefanie Schaefer stattet die Olga mit bestechender Vitalität und exquisiter musikalischer Interpretation aus. Neben diesen beiden charismatischen Persönlichkeiten schlagen sich die übrigen Solisten achtbar. ......

(Das Opernglas, Feb. 2003, Olga, Eugen Onegin, Tschaikowski, Wuppertal)

 

Stefanie Schaefer verkörperte eine blutjunge äußerst temperamentvolle Dorabella. Ihr kultivierter Mezzosopran überzeugte vor allem in den lyrischen Passagen, in denen das klare Timbre voll zur Geltung kam. .....

(Westdeutsche Zeitung, 4. November 2002, Dorabella, Cosi fan Tutte, Mozart, Wuppertal)

 

Stefanie Schäfer, kommende Spielzeit Ensemblemitglied in Wuppertal, überraschte mit ihrer Partnerin Frau Mild immer wieder durch ihr großes Talent, höchste Gesangskunst und glänzendes Spiel zugleich.

(NOZ / Westf. Nachr., 9. Juli  2002, Opernabend Tecklenburg)

 

Mezzo Stefanie Schaefer überzeugte als Orlofsky mit rundem, leuchtendem Timbre

(Münstersche Zeitung, 16. Oktober 2001, Orlofsky, Fledermaus, Strauß, Osnabrück)

 

..... am stärksten durchdrangen sich szenische und vokale Kompetenz bei der Mezzosopranistin Stefanie Schaefer in der Figur der Klementia, .......

(Wiesbadener Kurier, 15. Mai 2001, Klementia, Sancta Susanna, Hindemith, Wiesbaden)