| Catherine Swanson - Sopran Presse |
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"Bei den Solisten glänzte die Sopranistin Catherine Swanson. Sie übte sich in der Kunst, die fein komponierten Affekte zu gestalten." (Stuttgarter Zeitung 2007)
"Lyrisches Timbre verströmt die Sopranistin Catherine Swanson, insbesondere in ihrer letzten Arie." (Stuttgarter Nachrichten 2008)
"Für alle, die ein Ohr haben für schöne Stimmen.... die bekannte Arie wird in der Basler “Zaide” Aufführung von einer traurigen, schönen Sklavin (Catherine Swanson) verführerisch sinnlich dargeboten." (Basler Zeitung 2006)
"Die Stimme von Catherine Swanson ist gut geführt, bestechend durch wunderbare Tongebung und lupenreine Intonation. Die Zuhörer waren von der Programmauswahl und dem Niveau der Interpretationen hellauf begeistert und dankten mit anhaltendem Beifall." (Ludwigsburger Zeitung 2006)
“Eindrücklich die sängerischen Leistungen, vorab von Catherine Swanson” (Neue Zürcher Zeitung 2006)
“Die reiche Opernerfahrung der Sopranistin Catherine Swanson war sofort sicht- und hörbar. Souverän, witzig und mit ihrem unverwechselbaren Charme, verstand sie das Publikum zu bezaubern, wobei sie die oft so unerklärliche Mischung Mozart´scher Musik aus Leichtigkeit und Tiefe weitgehend verständlich machte. Zudem verfügt sie über "atemberaubende" Höhen, ihre flexible Stimme scheint keine Grenzen zu kennen. So wurden die Arien "Ach ich liebte", aus der "Entführung aus dem Serail" und "Bester Jüngling" aus Mozarts "Schauspieldirektor" zum brillanten Höhepunkt ihrer absolut intonationssicher geführten Stimme.“ (Südkurier 2006)
“Sorgfältig, geschmeidig und von dynamischer Flexibilität der Vortrag von Catherine Swanson, deren heller leuchtender Sopran voluminöser und ausdrucksmächtiger geworden ist. In höheren Lagen besticht sie durch kontrollierte dramatische Steigerungen... In den letzten drei Kompositionen erfreute sich das zahlreich erschienene Publikum an Catherine Swansons herrlichen Koloraturen --- sie brillierte damit.” (Basler Zeitung 2005)
“Catherine Swanson turnt mit Geschick am Vokaltrapez der Koloraturen.“ “Catherine Swansons glasklare Gretel lässt das Abendgebet zum betörend schönen Ruhemoment werden.” (Der Tagesspiegel, Berlin)
“Catherine Swansons Sopran ist von eigenartigem Liebreiz, weil sie über eine besondere Färbung, ein schönes, natürliches Timbre verfügt... eine von grosser Wärme und Fülle getragene Stimme, die einen überaus sympathischen, herrlich-verinnerlichten Klang hat.“ (Westfalen-Blatt) |
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