Olivia Pop - Sopran

Presse

Viel Holzschuhtanz
Reprise: „Zar und Zimmermann“
München,
„... mit Charme und klar geführtem Sopran sang Olivia Pop die Marie ...“

(MÜNCHNER MERKUR, Montag, 19. Februar 2001)

 

„Den Mantel lüften?“
Albert Lortzings biedermeierlicher  „Waffenschmied“ am Münchner Staatstheater
München, „... Während der Waffenschmied unter Straussklängen auf pittoresken Barrikaden der deutschen Revolution zum Opfer fällt, probt Marie, die beeindruckende Olivia Pop, tapfer-komisch den Aufstand gegen den Kapitalismus im Allgemeinen und die Ehe im Besonderen ...“

(DEUTSCHLANDFUNK – Kultur heute, aus der Sendung vom 21. Februar 2005)

 

„Ein traumhaft schönes Konzert“
Illertissen, „... Für den zweiten Teil hatten die Veranstalter mit Olivia Pop eine Solistin vom Gärtnerplatztheater geholt ... Vier große Arien aus Singspielen und Opern von Wolfgang Amadeus Mozart hatte sie mitgebracht, ... "Durch Zärtlichkeit und Streicheln", die Arie des Blondchen aus der "Entführung aus dem Serail", ließ gleich einleitend erkennen, welch hochqualifizierte Sopranistin hier auftrat, und "Una donna a quindici anni" aus "Cosi fan tutte" brachte dem begeisterten Publikum die charaktervolle Schönheit der Arie der Despina aus Mozarts Oper zu Gehör. Die volle Pracht ihrer ausdrucksvollen Stimme konnte Olivia Pop dann in der Pamina-Arie "Ach ich fühl's, es ist verschwunden" aus der "Zauberflöte" entfalten und die Arie der Zerlina aus "Don Giovanni", "Batti, batti, o bel Masetto" ließ die Wogen der Begeisterung endgültig hoch schlagen. ... Olivia Pop ließ noch "In uomini, in soldati" aus "Cosi fan tutte" wunderschön erklingen ...“

(ILLERTISSER ZEITUNG – Dienstag 19. Juli 2005 (aus Pressespiegel St. Martin Illertissen)

 

„Warum?“
Am Gärtnerplatztheater grub man Millöckers Operette „Die Dubarry“ aus
München, „... neben ihr [Larson] überzeugt Olivie Pop mit perfektem Operettenton ...“

(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG – Münchner Kultur, Dienstag, 14. Februar 2006)

 

„Fürchterlich kompliziert ist hier die Liebe“
Karl Absenger inszenierte den „Vetter aus Dingsda“ / Gastpiel des Gärtnerplatztheaters in Ingolstadt

Ingolstadt (DK), „... Olivia Pop (Freundin Hannchen) ist eine so gesangsstarke und elegante Erscheinung, dass sie fast die Heldin der Geschichte, Thérése Wincent als blonde, souverän agierende Julia, an die Wand spielt. ...“

(WAZ, KULTUR, Donnerstag, 11. Mai 2006 (DK Nr. 108, Seite 19)

 

„Festwochen-Operette: Poppige Spielhölle“
Bayreuth, „... So fest wie ausdrucksstark sitz auch Sängerin Olivia Pop alias Margot im Sattel, optimaler Kontrast zum Buffo des Marquis de Brissac. ...“

(FRÄNKISCHE FESTWOCHE , im Mai 2006)