Iris Marie Kotzian - Sopran

Presse

“Die sängerisch vielleicht perfekteste Leistung des Abends aber bot Iris Marie Kotzian mit der “Aria” von John Cage. Virtuos wechselte sie zwischen europäischem und asiatischem Kunst- und Volksgesang – und erhielt für diese fabelhafte Leistung einen Sonderpreis.”

(FAZ vom 6.12.2000 Preisträgerkonzert des Bundeswettbewerbs Gesang in der Deutschen Oper)

 

“Brilliantes Können bewies die Sopranistin Iris Marie Kotzian, die die schwierigen Koloraturen der “Juwelenarie” federleicht und perlend meisterte.”

(Neue Westfälische vom 11.02.2003 “Cunegonde” in “Candide” von Leonard Bernstein)

 

“Die aufregendste Entdeckung ist jedoch Iris Marie Kotzians Despina: keine Soubrette, sondern ein junger lyrischer Sopran mit großem Tonumfang und viel Temperament.”

(Münstersche Zeitung vom 16.1.2004 “Despina” in ”Cosi fan tutte” von W. A. Mozart)

 

"Einziger Lichtblick der Stammbesetzung war in dieser Vorstellung Iris Marie Kotzian als Oscar, die ihre Partie mit Geschmeidigkeit, Ausdrucksreichtum und schillernden Höhen meisterte und nicht nur ob ihrs Spiegelanzugs die darstellerisach interessanteste Person des Geschehens war."

( Orpheus, Januar/Februar 2005)

 

“Iris Marie Kotzian besticht durch natürlichen Charme und geschmeidigen Stimmumfang bei großer Textverständlichkeit. Sie verkörpert die aufgewühlte Leserin mitreißend lebendig.”

(Neue Osnabrücker Zeitung vom 10.7.2006 “Anne” in “Das Tagebuch der Anne Frank”)

 

"…während die umtriebige Kotzian von der kratzbürstigen Blonde ( in Mozarts „Entführung“) bis zur naiv-innigen Schwester Constance in den „Karmelitinnen“ ein weites Rollenspektrum bewältigt….“
Die Preview der Uraufführung Operette von Mario Wiegand „…wurde im Alten Busdepot mit Witz in Szene gesetzt, wobei sich von den Sängerdarstellern vor allem Marco Vassalli und Iris Marie Kotzian profilierten…."

( Opernwelt, November 2007)