Graciela de Gyldenfeldt - Sopran

Presse

“... Die Sopranistin Graciela de Gyldenfeldt zeigt ihre hohe Qualität als Angèle Didier insbesondere in den gesprochenen Texten und der wunderschönen Phrasierung, mit der sie den Walzer “Moderato” im zweiten Akt gestaltet ... ”

La Prensa, Teatro Colón Buenos Aires 2005 (Léhar, Der Graf von Luxemburg)

 

“¼ Graciela de Gyldenfeldt teilte sich die vokalen Anforderungen der Marietta klug ein und hatte im rechten Moment Reserven für dramatisches Espressivo ... ”

diepresse Wien, Deutsche Oper Berlin 2004 (Korngold, Die tote stadt)

 

“... Die Liebe, die Wahrheit und die Gerechtigkeit verkörpert die Sopranistin Graciela de Gyldenfeldt, sie beeindruckt durch ein lyrisches Register mit wunderschönem Timbre, optimal geführt, sie stellt eine tiefe und schöne Interpretation der Elsa dar und erweist sich als ausgezeichnete Interpretin von Puccini, Massenet, Wagner unter anderen ...“

Marco Antonio Seta, São Paulo 2004 (Wagner, Lohengrin)

 

“... Graciela de Gyldenfeldt spielt die “Traumfrau” Marietta intensiv, singt bezwingend lyrisch, intoniert präzis und hat die wunderbar kraftvoll-saubere Flexibilität zu Imagination und Verzweiflung unter der Oberfläche ... ”

Opernnetz, Bremer Theater 2002 (Korngold, Die tote Stadt)

 

“... Graciela de Gyldenfeldt, wieder am Teatro Colón in Buenos Aires, interpretierte eine brilliante Elena (Mefistofele), nicht nur aufgrund ihrer starken Bühnenpräsenz sondern auch mit ihrer überragenden stimmlichen Gestaltung...”

La Nación, Teatro Colón Buenos Aires 1999  (Boito, Mefistofele)

 

“... Das ”Ich-will-nicht” der Kaiserin gewinnt in diesem Rahmen eine ganz neue Tiefen-dimension... ein Ensemble von grossem Format, angeführt von Graciela de Gyldenfeldt als charismatischer Kaiserin, mit dramatischen Akzenten aber auch liedhafter Melodik...”

Opernwelt, Opernhaus Kiel 1996 (R. Strauss, Die Frau ohne Schatten)

 

“... Getragen wurde der Abend von der singulären Leistung der Argentinierin Graciela de Gyldenfeldt als Katerina. Sie war von der ersten bis zur letzten Note mit metallisch leuchtender Stimme präsent und bestach durch professionelle Darstellung...”

Neue Zeit, Rostocker Theater 1994  (Schostakowitsch, Lady Macbeth von Mzensk)

 

“... Wie schon in Manon Lescaut begeisterte Graciela de Gyldenfeldt, eine so exzeptionelle Puccini-Interpretin, auch hier als Cio-Cio-San durch die grosse Klangkultur ihres reizvoll dunkel timbrierten Soprans, dem auch Höhenleuchtkraft und Ausdrucks-reichtum gleichermassen zu Gebote standen...”              

Opernglas, Opernhaus Kiel 1994 (Puccini, Madama Butterfly)

 

“... Zu wahren Meisterstücken gerieten Frau de Gyldenfeldt Saluds innere Monologe „Vivan los que ríen” und „Allí está! Riyendo junto a esa mujé” in ihrem Dallas-Debut...”

Opernglas, The Dallas Opera 1993 (De Falla, La vida breve)