Elisabeth Fischbach - Sopran

Biographie

Die Sopranistin wuchs in der Nähe von Darmstadt auf und bekam bereits sehr früh Gesangsunterricht bei Prof. Gunnel Tasch-Ohlsson. Mit fünfzehn wurde sie Bundespreisträgerin bei "Jugend musiziert". Nach dem Abitur studierte sie Operngesang an der Frankfurter Musikhochschule bei Prof. Heidrun Kordes und Prof. Hedwig Fassbender.

Im Jahr 2002 wurde sie Finalistin bei "Bundeswettbewerb Gesang Berlin".

Erste Bühnenerfahrungen machte Elisabeth Maria Fischbach in der Saison 2001/2002 am Staatstheater Darmstadt.

Weitere Engagements führten sie dann in der Spielzeit 2004 / 2005 ans
Staatstheater Wiesbaden ( als „Bergère“ und „Plaisir“ in Glucks „Armide“ sowie als „Nymphe“ und „Schäferin“ in der Uraufführung von Tankred Dorsts Stück „Purcells Traum von König Artus“ mit der Musik von Purcells „King Arthur“ ), das Stadttheater Gießen ( als „Drusilla“ und „Pallade“ in Monteverdis „L´ Incoronazine di Poppea“ ), sowie 2003, 2004, 2006  und 2007 zum Jaques-Offenbach-Festival in Bad Ems, wo sie zuletzt die Rolle der "Baronin" in "Pariser Leben" mit dem SWR-Rundfunkorchester unter
der Leitung von Florian Ludwig sang.

Im Oktober 2006 war sie im Bockenheimer Depot Frankfurt in Brittens „Ein Sommernachtstraum“ als „Titania“ zu hören. 2009 gastierte sie am Theater Regensburg.

Seit 2007 ist sie Ensemblemitglied des Papageno - Musiktheaters in Frankfurt am Main, wo sie bereits „Antonia“ in „Hoffmanns Erzählungen“, „Gretel“ in Humperdincks Märchenoper, „Gilda“ in „Rigoletto“, „Adele“ in der „Fledermaus“,"Antonia" im Musical "Der Mann von La Mancha", sowie "Arsena" im "Zigeunerbaron"sang.